„Werkstatt für Stadtwerke“
Bereits seit 2013 konzipiert und realisiert dreiform für den regionalen Energieanbieter RheinEnergie die Messeauftritte auf der E-World. Das Gesamtkonzept stand dabei dieses Jahr unter dem Motto »Werkstatt für Stadtwerke«. Diesem Motto folgend, positioniert sich die RheinEnergie nicht nur als regionaler Energieanbieter mit eigenem Netz und Kraftwerken, sondern tritt darüber hinaus als Anbieter einer Vielzahl an Produkten und Dienstleistungen an, die kommunale und städtische Energieanbieter deutschlandweit flexibel nutzen können, um ihre eigenen Dienste effizienter und komfortabler zu gestalten.


Energiebausteine in der Stadtlandschaft
Das Key Visual zur Messe greift genau diese Thematik auf: Die Stadt mit ihren energierelevanten Bestandteilen wird zur „Werkstatt“; der charakteristische rote Himmel zur symbolischen Lochwand, an der Kraftwerke, Stromspeicher, Windräder, aber auch Planungs- und Dienstleistungstools auf ihren Einsatz warten. Vor diesem „Werkstatthorizont“ baut sich die Stadtkulisse auf, die wie ein flexbibles Baukastensystem funktioniert und variabel kombiniert, ergänzt und erweitert werden kann. Dom und Rhein verorten die Situation ganz klar in Köln, dem Unternehmenssitz der RheinEnergie, jedoch kann auch jede andere Stadt in Deutschland nach diesem „Werkstattprinzip“ von allen Tools und Services profitieren.

Digitale Unterstützung
Vor diesen „Live-Workshops“ dienen die Screens als weit über den Stand hinaus sichtbarer Countdown und schalten zu Beginn der Expertenrunde auf das Live-Bild, das unter Anderem zeigt, wie die gezeichnete Infografik aus der Vogelperspektive auf dem Blatt des Graphic Recorders wächst und immer tiefer in die Materie eintaucht, z. B. in die Themen Elektromobilität, Virtuelle Kraftwerke oder Kooperationen mit Start-ups.

Die Screens sind dabei – ähnlich einem Triptychon – so über dem Stand angebracht, dass sie bei Bedarf eine lückenlose, visuelle Einheit bilden, um z. B. die Standlandschaft aus dem Key Visual zu zeigen, können aber auch einzeln angesteuert werden und so frei kombinierbare Inhalte unabhängig voneinander darstellen. Auf diese Weise bleiben die Moderatoren und der Graphic Recorder das „menschliche“ Highlight auf dem Stand, während die Technik lediglich dazu dient, das Event weiter in die Halle zu tragen und einem größeren Publikum zugänglich zu machen. Dies bestätigten auch die Menschentrauben, die sich regelmäßig vor dem Stand der RheinEnergie gebildet haben, um dem Live-Zeichenprozess und der Diskussionsrunde zu folgen.


Graphic Recorder
Wurde in den letzten Jahren auf Messen meist immens digital mit Screens und interaktiven Modulen aufgerüstet, hat sich dreiform in Abstimmung mit der RheinEnergie dieses Jahr für einen anderen Weg entschieden, der zwar weiterhin die enorme Fernwirkung digitaler Screens nutzt, aber einen analoges und sehs „greifbares“ Highlight in den Mittelpunkt stellt: Ein so genannter „Graphic Recorder“ skizziert in Echtzeit und live vor Ort Infografiken zu Themen der Energiebranche, die in einem Moderationsdialog von zwei RheinEnergie Experten im Gespräch behandelt werden. Diese so genannten „Werkstadtgespräche“ füllen das Key Visual und das Motto der Messe mit leben, es wird leidenschaftlich diskutiert, prognostiziert und in die Zukunft geblickt.



Effizient gewachsen
Die Architektur und Ausstattung des Standes ist eine konsequente Weiterentwicklung des erfolgreichen Standkonzepts der Vorjahre: Bewährte Elemente bleiben erhalten und werden mit aktuellen Formen, Materialien und Oberflächen so kombiniert, dass der Stand jedes Jahr frisch und neu wirkt, ohne komplett neu geplant werden zu müssen. Die RheinEnergie profitiert dabei von der gemeinsamen, langjährigen Erfahrung und Zusammenarbeit mit dreiform, die den Planungsaufwand gering hält und den tatsächlichen Standhighlights genug Raum und Zeit lässt.